Ein Gerät zum Verdampfen von Wirkstoffen nennt man im Fachjargon Vaporizer. Nicht zu verwechseln sind diese Geräte mit Inhalatoren. Bei einem. Vaporisator wird die Substanz direkt verdampft und nicht nur eine Lösung. Dabei wird der gewünschte Inhaltsstoff nur so weit erwärmt, das die Stoffe anfangen zu verdampfen. Es findet keine Verbrennung statt, wodurch keine Nebenprodukte entstehen können. Immer häufiger finden Verdampfer ihren Einsatz in der Medizin. Vor allem im Bereich der Anästhesie hat er schon lange seinen festen Platz. Hier wird er in Narkosegeräten zwischengeschaltet. Dadurch lassen sich flüchtige Anästhetika besser kontrollieren und der Atemluft wieder zufügen. Doch es gibt noch viele andere Bereiche, wo der Verdampfer genutzt wird.

Aromatherapie

In der Aromatherapie wird der Vaporizer so wie unter www.vaporizertest.org ganz gezielt eingesetzt. Durch die Verdampfung bestimmter Stoffe werden Leiden und Beschwerden gelindert. Zum Beispiel unter der Geburt wirken verschiedene Duftstoffe krampflindernd und entspannend. Viele Hebammen haben bereits entsprechende Fortbildungen absolviert und setzen auf die Kraft des Dampfes, statt auf Schmerztabletten. Mütter bevorzugen diese Art und Weise der Geburt auf jeden Fall und würden sie bei Bedarf sofort wieder wählen. Mit der richtigen Mischung lassen sich aber auch andere Effekte erzielen. Wird zum Beispiel Zitronengras verdampft, soll dies konzentrationsfördernd sein.

Weitere Verwendung

Pharmazeutische Drogen wie zum Beispiel Cannabis wird für therapeutische Zwecke im Vaporizer konsumiert. Vor allem im Bereich der Onkologie kommen diese Geräte immer häufiger zum Einsatz. Ihre Wirkung ist nachweislich bewiesen und wird von den meisten Betroffenen gerne angenommen und als angenehm empfunden. Wichtig im Bereich der medizinischen Verdampfung ist aber die Erfahrung. Niemand sollte einfach so experimentieren. Es bedarf diverser Fortbildungen und einer exakten Mischung, damit die Wirkung eintrifft, die erhofft wird. Im Gegenteil kann es bei einer zu hohen Dosierung zu Kopfschmerzen und anderen gesundheitlichen Problemen kommen. Diese bemerkt man jedoch schnell genug und kann daher den Nebenwirkungen entgegen wirken.